Im Transit

Wir fuhren morgens von Budweis aus los und durften uns gleich über das tolle Navi vom Audi 1 freuen, es führte uns über Linz. Das dauert zwar eine Stunde länger, dafür konnten wir noch einen letzten Blick auf österreichische Auenländer werfen.

Endlich in München, fuhren wir nach Freising, da wir noch recht viel Zeit hatten und machten einen Stadtspaziergang. Mitte im Ort gibt es einen Biergarten, den wir gleich aussuchten. Das schöne Wetter ist auch nur da, damit man nicht gehen möchte!

Wir gaben dann den Wagen ab und schleppten unsere ganzen Koffer und Taschen in den Flughafen, zur dortigen Gepäckaufbewahrung. So befreit machten wir uns auf den Weg unsere kleinen Reisenden zum nächsten Hotel zu bringen (Insider für Hobbyfreunde :-).

Dort angekommen wurde klar: der Supergau ist passiert: der Frosch mit Maske ist wahrscheinlich im Auto geblieben! Mit allen Reisenden! Himmel! Also sind wir zu Europcar zurückgerast, aber der Wagen war schon fort. Das war keine halbe Stunde her! Man teilte uns mit, dass das Auto schon auf dem Außenparkplatz sei und ob der Gegenstand wirklich wichtig sei. Was es denn wäre. Wahrheitsgetreu sagten wir halt, was normale Menschen sehen, wenn sie den Frosch erblicken: ein Plüschfrosch!

Hihi! Ihr hättet die Dame mal sehen sollen *lach*! Egal, ein junger, freundlicher Herr fuhr also mit dem nächsten Auto los und brachte nach 30 Minuten unseren wichtigen kleinen Freund wieder! Welche Erleichterung!!!

Nun war tatsächlich so viel Zeit vergangen, dass wir zur Lounge gingen, dort noch etwas trinken konnten, um dann direkt zum Gate zu laufen. Der Flug war wunderbar, sprich ereignislos!

In Bangkok war es früher Nachmittag und wir wurden abgeholt. Da waren wir schon aufgeregt. Meine Güte! Auf den Straßen schaut man sich die Häuser und Wats und Palmen und den Verkehr an und denkt: „Hallo, neue Heimat“, aber glauben kann man es nicht!

Unterwegs rief die nette Kollegin von Marc an, sie wollte uns treffen, ob 19.30 Uhr recht sei. Da sie mit uns die Wohnungen besichtigt hatte und nach der 2. Wohnung, die dann wieder an jemand anders vermietet wurde, uns diese hier gesichert hatte, war uns klar: sie macht sich Sorgen, dass es uns nicht gefallen wird.

Wir fuhren direkt zu der Wohnanlage und konnten auch gleich raus. Gut, vergleichen mit der ersten Wohnung ist diese natürlich gar nicht so schön, insbesondere, da sie zum gleichen Preis gemietet werden muss. Aber nach einem Blick vom Balkon war das ehrlich gesagt auch gleich wieder egal!

Wir haben dann ausgepackt und uns ein wenig umgeguckt. Internet läuft, Kabelfernsehen besteht aus endlos vielen Sender, die Küche ist leer. Das ist wieder blöd, aber so müssen wir halt einkaufen gehen und uns behelfsmässig einrichten.

Pünklich um 19.30 Uhr war auch schon Khun Rin bei uns, gemeinsam mit Ihrem Mann, der gerade vom Fußballspielen kam. Gleich nebenan gibt es ein richtig tolles Restaurant! Khun Rin wählte die Speisen aus, sehr lecker!

Am Ende waren wir aber soo müde, dass wir dankbar zurückgingen und wenigstens die Klimaanlage im Schlafzimmer anschalteten, bevor wir wie Steine ins Bett fielen!

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