Chiang Kai-Shek Gedächtnishalle

Die Gedächtnishalle steht auf einem riesigen Areal und ist selbst nicht gerade klein! Sehr beeindruckend!

Das Wetter hat uns wirklich zu schaffen gemacht! So toll das aussieht, aber bei 37° Grad ist es manchmal wirklich etwas mühsam! Aber für so schöne Fotos muss man halt Einsatz bringen, nicht wahr!

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Und da wir ja im chinesischen Kulturraum sind, kann man die Unterschiede zum lustigen Thailand schnell erkennen: Müll wird der Kampf angesagt! Vor allem in der Nähe des Volkshelden darf es natürlich nur blitzen und blinken! Dafür sorgt unter anderen dieser freundliche Herr!

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Im Inneren der Halle findet stündlich ein Wachwechsel statt, der stark choreografiert ist. Man weiß gar nicht, ob man die Männer bewundern oder bemitleiden soll. Toll anzusehen ist es allemal!

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Wir haben Videos aufgenommen, aber erwartet keine Meisterleistungen, es sind unsere ersten wackeligen Versuche als Roland Emmerich!

Hier ist eine 3 Minuten Version, die einen Überblick gibt:

Oder eine kürzere Version:

Wenn Ihr Euch gewundert habt, wie die Herren es schaffen so ordentlich auszusehen, hier ist die Lösung 🙂

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3 Antworten zu Chiang Kai-Shek Gedächtnishalle

  1. Benzin-im-Blut schreibt:

    Danke für die in de Hitze gemachten Bilder und Video’s.
    Und das ganze Monument scheint mir doch deutlich gigantischer als das Mausoleum für Mao. Ist der Verlierer des Bürgerkrieges eigentlich auch einbalsamiert zu besichtigen?
    Eine ähnlich gut geübte Wachablösung gibt es auch in Stalingrad zu sehen, allerdings ehrt man dort alle gefallenen (welch schön verharmlosendes Wort)russischen Soldaten.

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    • Chinaladen schreibt:

      Ich denke, die beiden Monumente geben sich nichts. In Peking ist der Platz des Himmlischen Friedens so groß, dass man ihn kaum noch als Einheit wahrnimmt.

      Nee, der gute Kai-Shek wurde einfach verbrannt. Dieses Einbalsamieren war eher bei den kommunistischen Brüdern in Mode geraten 🙂

      Die Wachablösung in Stalingrad habe ich nie gesehen. Waren Sie da mal in vLö-Zeiten? Wahrscheinlich, wie kommt man sonst dorthin 🙂

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      • Benzin-im-Blut schreibt:

        Ja, die kommunistischen Brüder haben dann der Legende nach auch einen kleinen Fehler gemacht, weshalb Mao zumindest vor 25 Jahren in einem ganz komischen Licht liegen musste.

        Wie man nach Stalingrad kommt? Na, mit dem Schiff!
        Habe 2006 eine kleine Reise von Leningrad über Saratow (die örtliche Reiseleiterin kannte den damaligen Cheffe unseres Werkes dort und richtete tatsächlich meine Grüße aus), Stalingrad(und ja, ich war auch in dem Keller des Kaufhauses an exakt der Stelle, an der Generalfeldmarschall Paulus kapitulierte), Rostow (Den Kanal von Stalingrad aus dahin durften deutsche Kriegsgefangene bauen), Jalta (auch an dem Tisch, an dem die Welt geteilt wurde), Odessa nach Tulcea gemacht, schlappe 6500km in 3 Wochen.
        In Stalingrad wird der Wachwechsel von Mutter Russland durch ein großes Loch in der Decke beobachtet. Überhaupt Mutter Russland, die Frau mit dem großen Schwert zeigt deutlich, das auch Stalin ein Visionär war: Die Dame verteidigt Russland nicht gegen die Deutschen, nein, sie schreitet gen Osten und die muslimischen Völker.

        Durch vLö bin ich in Richtung Osten bloß bis Nischni Nowgorod gekommen, das ich bei der o.g. Schiffsreise auch als Tourist besuchte.

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