Die Regenzeit schlägt zu

Mittlerweile ist das Wetter wirklich trübe! Viele Wolken am Himmel, es regnet wirklich oft und die Sonne kommt kaum noch raus! Die ersten Stimmen sprechen von „kalt“. Klar! 25°C ist ja jetzt auch kalt 🙂 Naja, dafür müssten wir noch ein Weilchen hier sein, bis wir das so empfinden, ich bin eher bei angenehm.

Letztes Jahr sind im Winter allerdings Menschen im Norden Thailands, bei für uns moderaten Tagestemperaturen von 14°C und nachts 8°C, erfroren. Niemand war auf solche Temperaturen eingestellt, es gab keine Decken und insbesondere ältere Menschen kamen damit nicht zurecht.

Nun ja, davon sind wir hier natürlich weit entfernt. Wir gucken halt in den dauergrauen Himmel und freuen uns! Keine erbarmungslos brennende Sonne, Mopedfahren ohne langeärmelige Bluse drüber, kein Schattensuchen!

Dafür regnet es eben. Und es gibt kaum Drainage! Deshalb passiert nun, was passieren muss, die Straßen stehen unter Wasser!

Hier ein Bericht vom Samstag!

Wir waren allerdings auf der anderen Seite der Stadt unterwegs! Wir hatten einen finnischen Hobbykollegen abgeholt und waren gemeinsam mit Nat in den Wäldern unterwegs gewesen. Sehr lustig! Nat ist so ein ambitionierter Fahrradfahrer, der es in dieser Hitze nicht scheut, kurz mal 100 km zu fahren. Ich würde tot vom Rad fallen 🙂

Diesmal überraschte er uns, als er den ganzen Damm herunterfuhr und zwar auf den Treppenstufen! Schon ein bisschen verrückt, der Kerl!

Wir waren auch gerade eben fertig und wieder am Auto, als der Regen über uns hereinbrach! Unglaublich! Man sieht gar nichts mehr und die Straßen werden sofort rot von der Erde. Marc fuhr sehr sehr vorsichtig zurück, wir waren noch kurz essen, als es genauso schlagartig wieder aufhörte. Wenigstens waren wir weit von den richtigen Überschwemmungen weg. Wer hat schon Lust stundenlang zu warten, bis die Kerlchen mit den mobilen Wasserpumpen anrücken, um die Wassermassen dann lustig in die Nebenstrasse zu leiten.

Am Sonntag waren wir nur frühstücken und kurz im Central Festival, weil Marc sich eine neue Kamera angucken wollte. Hatten sie aber nicht. Der Nachmittag war dann so wunderbar grau, dass wir direkt daheim geblieben sind. Das wünschte sich Marc seit 6 Monaten 🙂

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