Krabi, Tiger Cave Mountain

An unserem vorletzten Tag wollten wir endlich zum Tiger Cave Mountain.

Hier erwarten einen lustige 1.237 Treppen. Eigentlich. Denn tatsächlich sind es 1.260 Treppen, denn ein Teil der Stufen ist sehr steil, die Stufen sind richtig hoch und die Trittfläche gab nur Platz für die Zehen. Diese unfallträchtige Stelle hat man nun umbaut, weshalb sich auch die Treppenzahl erhöhte.

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Unterwegs hat man eine wunderbare Aussicht auf das ganze Umland. Die Karstberge sehen wir uns sehr lange an, sie sind einfach umwerfend hübsch anzusehen.

Wir sind aber froh, als wir ganz oben ankommen! Das geht ja richtig in die Waden 🙂

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Wie Ihr seht, gehen die Mönche hier durchaus mit der Technik. Hier haben sich die Mönche sehr ans fotografiert werden gewöhnt, ich hatte den Herrn gefragt, ob ich ihn aufnehmen dürfe und er nickte nur gelangweilt. Insbesondere die asiatischen Besucher, allen voran die wenig an Zurückhaltung gewöhnte Chinesen sind hier Dauerknipser.

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Nachdem wir uns all die kleinen Tempel angesehen hatten, ging es auf zum langen Weg nach unten. Es war ganz nett, wie toll sich die Leute untereinander halfen. Einer jungen Mutter wurde Wasser gegeben, hier mal ein Kind getragen, Essen getauscht.

Als wir wieder horizontalen Boden unter den Füssen hatten, gingen wir noch zu dem Tempel, der dem ganzen den Namen gab: dem Tigerhöhlentempel. Stellt Euch nichts tolles vor, einfach eine Höhle, in der einmal eine Raubkatze lebte. Ihr zu Gedenken gibt es auch einen Schrein. Da sich dieser in einer Tropfsteinhöhle befindet und man den Boden mit Fliesen auslegte, halten nun Eimer die Wassertropfen davon ab, den Boden in eine rutschige Fläche zu verwandeln.

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Wieder draussen hatten wir ein kleines Abenteuer zu bestehen. Wir hatten eingekauft, ich etwas zu trinken und Michaela ein Eis. Wir setzten uns auf eine Bank und um uns herum lauter Affen! Die sind ja putzig anzusehen, wie sie klettern und spielen und prinzipiell eine rechte kleine Plage darstellen, wenn auch eine sehr unterhaltsame! So sind hier alle Mülleimer mit Ketten versehen, damit die Viecher sie nicht leerräumen, aber hier und dort schaffen sie es doch sich Zugang zu verschaffen und dann werfen sie die leergefressenen, angekauten und ausgelutschten Verpackungen einfach aus dem Mülleimer heraus. Man sieht also sofort, wo die Kerlchen ihr Unwesen treiben.

Ich wollte die Kamera holen und stellte meine Dose ab. So schnell konnte ich gar nicht gucken, wie der nächste Affe sich die Dose schnappte und auf einen Baum verschwand! Ich musste lachen, weil ich das so drollig fand. Michaela zuerst auch, aber dann riss ihr das nächste Äffchen schon aus Eis aus den Händen und raste davon. Kein Wunder haben die dort ein kleines Lebensmittelgeschäft gebaut. Die Biester sind richtig umsatzsteigernd!

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Das war ein wunderschöner Ausflug! Ich habe oft an Marc gedacht und ich möchte wirklich gerne mit ihm hierher zurückkommen!

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