Myanmar – Mount Popa

Wir haben eher zufällig Bilder von Mount Popa gesehen und es war klar: da wollen wir hin!

Unser Hotel hat uns auch schnell einen Fahrer vermittelt und so machten wir einen Ausflug. Recht schnell wurde uns jede Illusion der völligen Unentdecktheit unseres wundersamen Tempels genommen! Der Fahrer hielt nämlich unterwegs an „Sehenswürdigkeiten“, die sich schon zu sehr routinierten Kleinunternehmen gemausert hatten!

Hier zum Beispiel wird gezeigt, wie man Erdnussöl herstellt. Und ja, in Myanmar passiert das auf dem Land just so. Heute noch.
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Dann wurde noch Schnaps selbstgebrannt! Im Hinblick darauf, dass wir bald Besuch bekommen und noch dringend einen Willkommentsaperitiv brauchten, haben wir da gerne zugegriffen!
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Auch sonst ging es recht rustikal zu 🙂IMG_2982

Und hier ist es, das Prachtstück eines Tempels an einem recht exzentrischen Ort!IMG_3005IMG_3031IMG_3027

Natürlich wollten wir auch hinaufgehen! Ehrensache! Der Ort selbst war recht lebhaft und es gab einige Pilger und sehr wenige Touristen, was uns dann wieder versöhnte.IMG_3038
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Skuril und doch immer wieder entnervend ist das Schuhe und Strümpfe ausziehen müssen! Hier seht ihr im Hintergrund den Schuhschrank. Man stellt Schuhe und Strümpfe da hinein und bekommt die Nummer des Faches auf einem Zettel.
Ich habe dann gelästert, dass Marc noch für das Schuhfach unterzeichnen musste, aber tatsächlich war es ein Gästebuch. Man möchte wohl einen Überblick über die tatsächlichen Besucherzahlen erhalten.
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Die Treppen sind lang und steil und dreckig. Klar, dutzende Affen rennen da hoch und runter und klauen alles, was sie erhaschen können!

Zum Glück sind überall Menschen, die mit Wasser und Lappen die Treppen wischen, dafür möchten sie eine kleine Spende haben. Wenn dann ein Affe vor einem auf die Treppe pinkelt, dann spendet man sehr gerne!

Aber es sind auch sehr niedliche Kerlchen und sie verkürzen den Weg ungemein. Immer wieder sieht man einen Frechdachs in einer besonders goldigen Pose oder Aktion! Und wenn sie dann über das Blechdach rasen, hört es sich an wie das Donnergrollen Buddhas.
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Ein wirklich sehr netter Ausflug! Der Tempel oben war dann wahrlich nicht so außergewöhnlich, aber man hatte einen netten Ausblick und vor allem war man sportlich unterwegs!

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