Geschafft!

Wir haben es geschafft! Alles ist umgezogen. Naja, die Palme muss noch geholt werden, kurz durchfegen sollte ich auch noch, aber sonst ist alles hier!

Dabei begann der Tag recht chaotisch. Es regnete nämlich. Und zwar zum Fenster rein. So wird man doch gerne wach, nicht wahr! Also bin ich aus dem Bett gerast, habe die Fenster überall geschlossen und gleich mal die Pfützen vom Boden gewischt. Erster Tag in der neuen Wohnung und schon wurde das Laminat mal richtig durchnässt.

Ich packte dann die erste Kiste aus, wie das halt so ist. Nach einer Weile hatte ich aber so gar keine Lust mehr und obwohl ich das Tanzen schon abgesagt hatte, dachte ich mir, ich könnte ja wenigstens auf eine Stunde mal vorbeigucken. Vielleicht auch nur zum Kaffeetrinken gehen. Also ging ich zur Dusche.

Das erste Mal in der neuen Dusche ist ja auch ein Erlebnis. So schön die neue Wohnung auch ist, das Laminat und die Bäder sind in der alten Wohnung weit schöner. Insbesondere die Armaturen sind scheußlich. Vor allem ließ sich der Heißwasserhahn nicht mehr schließen.

So musste ich aus der Dusche raus, schnell in Klamotten rein und unten beim Management Bescheid geben, damit der Wasseranschluß gesperrt werden konnte. Das war es dann mit dem Kaffeeplausch!

Der Haustechniker kam recht zügig nach nur 2 Stunden und reparierte den Wasserhahn. Bin ja gespannt. Meiner Meinung nach ist die ganze Armatur superbillig und müsste ausgetauscht werden, aber da kann der gute Mann ja auch nichts für. Mal sehen, wie lange das hält.

Dafür waren die Techniker der Internetfirma schon da, das hat ja super funktioniert. Ohne Internet ist man doch nur ein halber Mensch 🙂

Als Marc heimkam, haben wir den Fernseher und die Computer geholt und direkt aufgebaut. Ich musste heute Abend nämlich noch eine Übersetzung für die bessere Hälfte machen und ein paar Beiträge für eine Internetseite überarbeiten. Alles nicht viel, aber ohne Internet eben nicht machbar.

Schmalhans war auch Küchenmeister, wir haben uns nur eine Fertigmahlzeit bei 7/11 gekauft.

Und ich hatte endlich Erfolg mit dem armen, dürren Hund, der nun in der Straße wohnt. Das arme Kerlchen ist so unterernährt, dass man alle Wirbel und die Beckenknochen sehen kann. Meine Versuche mit Trockenfutter gingen ins Leere, das nimmt er nicht an. Aber bei als wir zu 7/11 fuhren, sah ich ihn in seiner Ecke liegen und brachte ihm direkt Nassfutter mit. Ich habe ihm gleich 3 Tüten aufgemacht und eine weitere Tüte Trockenfutter gleich mit, wer weiß, vielleicht nimmt er es als Frühstück. Er hat das Nassfutter auch gefressen. Natürlich erst als ich in sicherer Entfernung war. Den kriege ich schon noch dick 🙂
Marc fragt sich bestimmt, wie viele Hunde und Katzen wir später mal mitnehmen müssen.

Das war es also von hier! Sobald die Wohnung mal aufgehübscht ist, stelle ich Euch ein paar Bilder ein!

 

 

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