Hpa-An, Sadan Cave

Jedes Hotel oder Gasthaus bietet dieses Ausflugspaket an, es geht per Tuktuk an jeden denkbaren Tempel um Hpa-An herum. Das Angebot ist fast schon unübersichtlich und tatsächlich besucht man alle Tempel am selben Tag! Jeder einzelne ist wunderschön, aber hier ist der Allerallerbeste!

Die Straßen befinden sich sozusagen im Aufbau. Die Freunde aus dem Norden sind gerade dabei fleissigst Betontrassen und Teerbeläge zu bauen, alles fast für umsonst, sie wollen nur Zugang zu den Märkten und ein paar unbedeutende Tonnen Jade. Bis hierher sind sie aber noch nicht flächendeckend durchgedrungen, so holpern wir endlos über rote Pisten.
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Die Tempelanlage ist riesig und unübersichtlich, natürlich gibt es ausgiebig und gerne Stufen! Und Nonnen!img_9568img_9572

In Myanmar werden Tempel bevorzugt auch in Höhlen errichtet. Und in Myanmar scheint es wichtig zu sein, ganz viele Buddhas auf engem Raum unterzubringen. Die Decke ist mit hunderten von, in den Stein gemeißelten Buddhafiguren bedeckt.

Und hier treffen wir auf eine thailändische Reisegruppe. 🙂img_9223

Im vorderen Teil der Höhle findet man Stupas und noch mehr Buddhafiguren.img_9269

Im hinteren Teil kommt man in eine zweite Kammer und es wird auch langsam dunkel.img_9581
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Anschließend kommt man in eine schlechte beleuchtete Kammer, der Boden besteht aus feuchtem roten Lehm, es ist unglaublich rutschig. Habe ich schon erwähnt, dass wir hier wieder barfuß laufen müssen?
Seit unserem letzten Besuch hat man Ziegelsteine ausgelegt, die den Weg weniger glatt gestalten sollen. Leider liegen die Ziegel aber lose und sie tun sehr weh, wenn man darauf geht. Für so westliche Weicheierfüße ist das nichts.img_9592img_9594img_9596

Endlich erreichen wir die dritte Kammer. Natürlich darf auch hier Buddha nicht fehlen, das Licht fällt von oben in die Kammer und es ist wunderschön!img_9602img_9609

Der Ausgang selbst ist auch sensationell! Man kann auf den Fluss sehen, die Boote liegen da so romantisch, man mag gar nicht mehr gehen!img_9616

Nun kommt die Überraschung! Mit diesen Booten fährt man zu dem gegenüberliegenden Felsen und dort sieht man, dass man unter diesem Felsmassiv auf dem Fluss weiterfahren und auf der anderen Seite herauskommen kann.img_9628img_9659
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Die Fährmänner tragen den hier noch alltäglichen Strohhut, der Preis beträgt lächerliche 1,50 Euro und es ist das Romantischste, das man sich vorstellen kann.img_9658img_9323

Sobald man wieder ins Tageslicht kommt, erwarten einen die wunderschönsten Landschaften. img_9652img_9663img_9670img_9674img_9676img_9681

Und da so eine Wanderung und Schifffahrt hungrig machen, gibt es bei der Anlegestelle auch gleich ein zünftiges Restaurant!
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