Port Moresby und Rückflug

Unser Flieger nach Port Moresby ging schon früh morgens, Ken Boone fuhr uns und ein paar andere Touristen zum Flughafen. Wir saßen auf der Ladefläche seines verbeulten Pickups zwischen dem Gepäck!

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Wir standen in einer Schlange und warteten auf den Checkin. Da meinte der Angestellte, die Sitzbelegung wäre blockiert und wir müssten warten. Wir erstarrten! Wir hatten schon so viele lustige Geschichten über Air Nuigini gelesen, dass wir uns richtig Sorgen machten, dass der Flug völlig überbucht sei.

Wir sollten im Flur warten und verbrachten dort bange Minuten, bis wir Bordkarten bekamen.

Am Flugschalter hatte ich freundlich gefragt, wie ich nun meine tolle Maske befördern könne und man meinte, ich solle die Stewardess fragen. Mir war schon klar, dass der halbe Flieger Gäste wie mich hat, weshalb ich mich beim Warten aufs Flugzeug elegant nach vorne gedrängelt habe. Nicht, dass ich zu spät dran bin und die finden in dem kleinen Ding keinen Platz mehr!

Das Vordrängeln war gar kein Problem. Der Flughafen ist einfach lustig, so modern! Der ganze Ort ist um den Flughafen herum gewachsen, er ist wirklich in der Mitte. Aber so modern er auch ist, am Ende steht man an einem Drahtzaun, wartet auf das kleine Fliegerlein und läuft dann über das Gelände direkt zur Treppe. Ich war unter den ersten 5 Gästen und die Stewardess wurde von mir scharf beobachtet, damit meine wundervolle Maske auch gut untergebracht wurde!

Wir waren wieder in Port Moresby, im selben wundervollen Hotel mit Klimaanlage.

Da in Goroka während des Festivals Alkohol nur von 17.00 -18.00 Uhr verkauft wurde, konnten wir für unseren Bierdosen sammelnden Freund keine erwerben. Nun versuchten wir es in der Hauptstadt. Was für eine frustrierene Erfahrung!

Alkohol wird in speziellen Läden verkauft. Die sind noch verriegelter als sonst schon alles. Und hier wird Bier nicht in einzelnen Dosen, sondern nur in Großverpackungen verkauft. Das war so ärgerlich. Also haben wir abends im Hotel 3 Dosen gekauft, aber mir geht das immer noch nach. Schade, wirklich.

So standen wir am Dienstag dann früh auf, bekamen noch ein Frühstück und wurden die 4 Kilometer zum Flughafen gefahren.

Und dann folgte der lange Treck nach Manila und von dort nach Bangkok.

Aber meiner Lehmmaske geht es gut! 🙂

 

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