Das Erawan-Museum

Seit Jahren steht das Erawan-Museum auf unserer Liste. das im Süden Bangkoks liegt. Es wurde 2004 nach 10jähriger Bauzeit eröffnet und wenn man sich die Bilder ansieht, kann man verstehen, warum es so lange gedauert hat.

Das Museum besteht aus einem Rundbau, auf dessen Dach ein dreiköpfiger Elefant gebaut wurde. Man kann das Gebäude schon von der Autobahn aus sehen!

Das nächste Bild ist von Richard Barrow, der wunderbare Aufnahmen mit einer Drohne gemacht hat. Das ist mittlerweile verboten, weshalb wir keine eigenen gemacht haben.

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Dieses jedoch habe ich aus dem Auto heraus gemacht, wenn man auf der Schnellstraße ist und auf die Hochbahn geht, kann man das Museum ganz gut fotografieren.

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Der Rundbau sieht ein wenig klein aus, mit diesem riesigen Elefanten darüber!

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Um den Rundbau herum ist ein wunderschöner Park angelegt worden, mit Wasserläufen, exotischen Pflanzen und Figuren aus den thailändischen Sagen.

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Rings um den Bau stehen große Elefanten, wenn man unter ihnen hindurchläuft, geht man durch ein Licht und dann hört man sie trompeten. Das ist sehr nett gemacht und gefällt insbesondere den Kindern gut.

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Man kann auch Opfergaben kaufen, hier sind es wirklich hübsch gestaltete Körbchen mit Elefantenfutter. Lebendige Elefanten gibt es hier keine, aber nach Abgabe der Gaben erscheinen diese wie von Wunderhand wieder im Laden. Das ist eine pfiffige Art des Recyclings.

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Im Inneren des Museums steht man vor diesem Treppenhaus. Auf der Empore teilt es sich in 2 Treppen, die einer Schlange nachempfunden sind. Eine helle und eine rote schlängeln sich nach oben unter das bemalte Glasdach.

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Dort kommt man zu einer weiteren Empore und ein Treppenhaus führt innerhalb eines der Beine nach oben in den Bauch des Elefanten.

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Und anstatt der von mir erwarteten Aussichtsplattform betritt man einen Tempel.

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Die Empore lässt das bemalte Dache zum Greifen nah erscheinen. Das Dach wurde übrigens von dem deutschen Künstler Jakob Schwarzkopf gestaltet.

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Ganz besonders hübsch fanden wir die Halter für den Handlauf.

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Die Ausstellung der Antiquitäten und des Porzellans haben wir übrigens nicht gesehen. Entweder haben wir das übersehen, oder es gibt hier wirklich nur sehr wenige Exponate. Aber das Gebäude an sich und das umliegende Parkgelände sind wirklich den Ausflug mehr als wert!

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